Die Psychomotorische Praxis nach B. Aucouturier

Der Psychomotorische Ansatz Aucouturier befasst sich mit der Entwicklung eines Kindes, die sich über Körper, Handlung, Spiel und Sprache ausdrückt. Im Zentrum steht die Individualität des Kindes, nicht seine Defizite. Das Kind soll Freude und Lust an der Bewegung, am Lernen, am Handeln und am Leben haben.

"Die motorische Expressivität, die Ausdrucksfähigkeit, ist für das Kind Mittel, die Freude am eigenen Selbst auszudrücken. Aber sie ist auch Mittel, Unlust, psychisches Leid und Unwohlsein zum Ausdruck zu bringen." (B.Aucouturier)

Unterstützt und begleitet werden

  • der emotionale Reifeprozess,
  • die Identitätsfindung,
  • der Aufbau von Selbstbewusstsein, Selbstsicherheit und Selbstvertrauen,
  • und die somato-psychische Integration, Einheit von Körper und Seele.

Therapiemittel sind symbolische Spiele und Handlungen zur

Verbesserung der Motorik • Verarbeitung frühkindlichen Erlebens in symbolischem Spiel und Handlung  • Integration negativer Erfahrungen durch positives Erleben • Rückversicherung gegen Ängste • Abbau von Schuldgefühlen.

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